SCHWEINFURT – „Wir sind am Start – mit einer nachhaltigen Politik, die nicht auf kurzfristige Erfolge und Events setzt, sondern die Zukunft der Stadt und ihrer Bürger ernsthaft gestalten will“, so Oberbürgermeisterkandidatin Ulrike Schneider.
Sie sieht bei den städtischen Finanzen, bei der Stadtentwicklung und beim Klimaschutz große Defizite, die es wettzumachen gilt.
Die Kandidatenliste der Zukunft.ödp ist im Gegensatz zu manch anderer Liste voll besetzt. Man habe eine facettenreiche Mannschaft zusammenstellen können, die die Stadtgesellschaft gut abbildet: Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern aus beiden Schweinfurter Krankenhäusern, Schweinfurter Unternehmer, die sich für die Innenstadt und den Mittelstand einsetzen, einen Polizeihauptkommissar, der auf Sauberkeit, Ordnung aber gleichzeitig auch auf Integration setzt, den Vorsitzenden des Weißen Rings, der den Opfern der Stadtgesellschaft und weit darüber hinaus zur Seite steht, Senioren, die sich gegen die drohende Ausgrenzung älterer Menschen zu Wort melden, Lehrer, die ihre Erfahrung auch außerhalb des Klassenzimmers zum Einsatz bringen werden, ein Pfarrer, der im Sinne der Schöpfung auf Nachhaltigkeit setzt, Tier- und Umweltschützer für eine lebenswerte Stadt, Musikerinnen für die Kultur und eine junge Studentin, die das gegenwärtige ÖPNV Debakel kritisiert und das Busfahren wieder attraktiver gestalten will.
„Uns alle eint das Thema Nachhaltigkeit – nur so haben wir eine ZUKUNFT“, definieren die Spitzenkandidaten 2 Anette Klotzek und 3 Axel Kröner die Liste, mit der man in den Stadtrat einziehen und – wenn alles gut läuft – die neue Oberbürgermeisterin stellen will.
Zum Programm der Initiative ZUKUNFT.ÖDP siehe www.zukunft-schweinfurt.de
Zur Website der OB-Kandidatin siehe www.ulrike-schneider.com



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