SCHWEINFURT – „Gesundheit gehört nah zu den Menschen. Als Oberbürgermeister kümmere ich mich darum, dass die Schweinfurterinnen und Schweinfurter gut und wohnortnah versorgt sind“, schreibt der OB-Kandidat Stefan Labus (Freie Wähler) in einer Pressemeldung.
Und weiter: „Dafür braucht unsere Stadt beide starken Krankenhausstandorte – das Leopoldina und das St. Josef. Und vor allem: ein gutes Zusammenspiel.“
Das St. Josef stehe für starke Altersmedizin und ambulante Versorgung – menschlich, nah, verlässlich. Das Leopoldina ergänze das mit modernster Technik, spezialisierten Fachabteilungen und wissenschaftlicher Kompetenz als Maximalversorger. „Beide Häuser haben ihre Stärken – gemeinsam sind sie unschlagbar“, weiß Labus.
Dass dieses Miteinander funktioniert, haben die letzten Grippewellen deutlich gezeigt: Der große Andrang war nur durch abgestimmtes Handeln beider Kliniken zu bewältigen. „Genau diesen Weg will ich als Oberbürgermeister weitergehen und ausbauen“, so Labus.
Er sagt: „Ein Thema liegt mir dabei besonders am Herzen: Long Covid. Viele Betroffene fühlen sich bis heute nicht ernst genommen. Dabei ist Long Covid eine große gesundheitliche und gesellschaftliche Aufgabe. Ich will sicherstellen, dass Erkrankte in Schweinfurt eine klare erste Anlaufstelle haben – im St. Josef, wo zugehört und geholfen wird. Von dort aus soll, wenn nötig, eine gezielt abgestimmte Weiterbehandlung am Leopoldina erfolgen – inklusive der notwendigen wissenschaftlichen Begleitung.
Dafür braucht es eine standortübergreifende Gesundheitspolitik für Schweinfurt. Erste Gespräche mit Ärzten und der AOK habe ich bereits geführt. Als Oberbürgermeister werde ich beide Kliniken an einen Tisch holen, um eine herausragende, koordinierte Long-Covid-Versorgung aufzubauen – ein Modell, das auch über Schweinfurt hinaus Maßstäbe setzen kann.
Ich stehe für Zusammenarbeit statt Gegeneinander. Für Lösungen statt Stillstand. Für eine Gesundheitsversorgung, auf die sich die Menschen in Schweinfurt verlassen können”, endet die Pressemeldung von Stefan Labus.


Endlich ein Politiker der wirklich was Bewegt und nicht nur schöne Wort vor den Wahlen (kein Bla, Bla, Bal wie bei vielen anderen Politikern) macht.
Denn anders als in den Medien und Politikern in der Verantwortung dargestellt, gibt immer noch keine ausreichende Versorgung und keine ausreichende ärztliche Betreuung und Behandlung.
Insbesondere in Unterfranken und Raum Schweinfurt ist die ärztliche Versorgung
für an Long-Covid- /Post-Covid-/ME/CFS … erkrankten Menschen eine Tragödie.
Long-Covid- /Post-Covid-/ME/CFS … kann doch jeden erwischen!
Vielen Dank dem „Macher“ Stefan Labus !!!
Da ich Betroffene kennen, die im Landkreis einen Ärztemarathon hinter sich haben und weiter nach geeigneten Ärzten suchen, wäre eine Ambulanz in Schweinfurt wichtig für die Versorgung. Auch in Würzburg oder in angrenzenden Landkreisen gibt es keine entsprechende Ambulanz für Erwachsene.
Da ich im Familien- und Bekanntenkreis selbst Betroffene kenne, welche einen Ärztemarathon hinter sich haben und letztendlich mit ihrer Krankheit auf sich allein gestellt sind, finde ich eine Ambulanz für Long Covid, Post Vac, CFS in Schweinfurt eine super Sache. Vielen Dank für Ihren Einsatz, Herr Labus.
Aus dem Familien- und Bekanntenkreis kenne ich auch einige Betroffene, welche einen Ärztemarathon hinter sich haben und mit ihrer Krankheit letzten Endes alleingelassen wurden. Um so mehr freue ich mich über Ihren Einsatz, in Schweinfurt eine Long Covid Ambulanz zu etablieren. Dies wäre so wichtig für die vielen an Long Covid, CFS oder Post Vac leidenden.