SCHWEINFURT – Mit großer Freude überreichte der S.O.S. e.V., vertreten durch Daniel Gößmann, Jonathan Rose und Johannes Gößmann, eine Spende in Höhe von 500 Euro an das Jugendhaus „FränZ“.
Das „FränZ“ engagiert sich seit 1988 dafür, Kindern und Jugendlichen aus Schweinfurt und der Region einen sicheren und inspirierenden Ort zu bieten. Die Spende ermöglicht den Pädagoginnen und Pädagogen erweiterte Spielräume zu schaffen und veranschaulicht die Notwendigkeit junge Menschen in ihrer Entwicklung zu fördern und ihnen Räume für Begegnung, Kreativität und Gemeinschaft zu bieten. Durch die Spende können neue Projektmaterialien angeschafft, Wünsche der Zielgruppe umgesetzt und so Angebote und Veranstaltungen aufgewertet werden.
Die Zuwendung stammt aus einer Sammlung von Besuchern des Sound of Summer Festivals in Wasserlosen, deren Veranstalter jedes Jahr eine andere soziale Einrichtung mit einer Spende unterstützen. So wird durch den Verein nicht nur Kultur gefördert, sondern auch die soziale Arbeit in der Region gestärkt.
„Jede Unterstützung zählt und motiviert uns, weiterhin mit Herz und Engagement für unsere Jugend da zu sein“, betont Rosalie Willner, die Leiterin der Einrichtung. „Wir bedanken uns bei SOS e.V. herzlich für diese wertvolle Geste.“
Auch Sozialreferent Jürgen Montag hob hervor: „Die Förderung von Jugendeinrichtungen ist ein wichtiger Baustein für eine starke Gesellschaft und die Zukunft unserer Stadt.“
Thorsten Schubert, der Leiter des Stadtjugendamtes, ergänzte „Gemeinsam können Jugendarbeit und soziales Engagement viel bewegen – jeder Beitrag trägt zur Stärkung junger Menschen vor Ort bei.“
Der S.O.S. e.V. sieht die Förderung der Jugendarbeit als eine Investition in die Zukunft. Die Verbindung zwischen S.O.S. e.V., des „FränZ“, der Stadtverwaltung und den Festivalbesuchern zeigt, wie gemeinsames Handeln, große Wirkung entfalten kann.
Im Bild von links: Jonathan Rose, Johannes Gößmann und Daniel Gößmann von S.O.S. e.V., Sozialreferent Jürgen Montag, Martina Scherer, Kommunale Jugendarbeit, Rosalie Willner, Jugendhaus FränZ und Jugendamtsleiter Thorsten Schubert
Foto: Patrick Weisenberger

