SCHWEINFURT – Am 8. Januar hatten sich unter Anwesenheit von Oberbürgermeister Remelé die Stadtverwaltung Schweinfurt, unterstützt durch den Kasseler Nahverkehrsplaner Mathias Schmechtig, Vertreter der Stadtwerke sowie die Initiatoren des Bürgerbegehrens zu einem knapp dreistündigen, intensiven Arbeitstreffen zusammengefunden.
Darüber informiert eine gemeinsame Presseinformation der Vertreter des Bürgerbegehrens mit der Stadtverwaltung Schweinfurt und den Stadtwerken.
Die Gespräche liefen in einer sehr konstruktiven Atmosphäre ab und es konnten bei zahlreichen Punkten weitreichende Übereinstimmungen erzielt werden, die eine gute Basis für ein modifiziertes Stadtbussystem versprechen.
In der kommenden Woche findet ein zunächst letztes Arbeitstreffen statt, bei dem bereits konkrete Festlegungen für das weitere Vorgehen getroffen werden sollen. Im Anschluss daran werden die Initiatoren über die mögliche Rücknahme des Bürgerentscheids entscheiden.
„Unser Ziel ist uneingeschränkt, im Sinne der Beauftragung durch das Bürgerbegehren Lösungsansätze für den maximal möglichen Nutzen der Buskunden zu erreichen. Wenn wir diesem Ziel auf dem Wege von Verhandlungen und bindenden Vereinbarungen näher kommen als durch die Durchführung des Bürgerentscheids, kann die Absage des Bürgerentscheids die sinnvollere Lösung sein“, so die beiden Initiatoren Ines C. Bender und Hartmut Bach.

