KREUZBERG – Bei Schnee ist es besonders aufregend, die Ruine der Osterburg zu besuchen. Die befindet sich auf in etwa halbem Weg bei Aufstieg oder Auffahrt auf den Kreuzberg in der Rhön.
www.mainfranken.news Vielschreiber Michael Horling und seine alles fotografierende Partnerin Petra Moritz hatte Andreas Staude aus Bad Neustadt an Bord, als das Endziel das Kloster mit dem guten Bier sein sollte. Zwischendrin ein kleiner Zwischenstop auf einem Wanderparkplatz, von dem es entweder etwas abenteuerlich durch den Wald oder die Straße entlang auf die andere Seite zum „Einstieg“ geht. Und dann etwa zehn Minuten nach oben zum Plateau.
Dort befindet sich die Ruine der Osterburg, die laut einer der Infotafeln eine „dramatische Geschichte“ erzählen kann. Zu viel sei an dieser Stelle nicht verraten, denn die Leser von www.mainfranken.news sollen dort ja mal hinschauen und selbst erfahren, wie spannend – gerade jetzt, wo noch Schnee liegt – diese Umrundung der Ruine bei weißer Pracht sein kann.
Übrigens gelang es erst vor rund 20 Jahren, die Mauerreste der Burganlage weitestgehend freizulegen und zu sanieren. Und seit das geglückt ist, hat die Bayerische Rhön eine echte Attraktion mehr. Ein echtes Ausflugsziel, dass die beiden Schonunger und ihre Begleitung zu gerne verbinden mit zuvor dem Besuch des Café Gersfeld und danach der Einkehr im Kloster Kreuzberg.
Dazu erscheinen auf diesem Portal natürlich jeweils eigene Geschichten. Ein Blick in die Gaststätten-Rubrik lohnt sich genauso jeden Tag wie ein Stöbern in dieser Kategorie mit den Ausflugs- und Reisetipps, die jeweils auch oft über Mainfranken hinaus gehen.























