Jubel, Trubel, Eitelkeit – und das Publikum darf sich vergnügen: Die Theatergruppe Weyer startete in ihre Aufführungsserie

Jubel, Trubel, Eitelkeit – und das Publikum darf sich vergnügen: Die Theatergruppe Weyer startete in ihre Aufführungsserie

WEYER BEI GOCHSHEIM IM LANDKREIS RHÖN-GRABFELD – Immer diese Männer! Dieser Spruch kommt das ganze Schauspiel hindurch dem Publikum in den Sinn. Männer lügen, betrügen, sind karrieresüchtig, raffgierig und …

Autorin Winnie Abel entführt in ihrem Dreiakter „Jubel, Trubel, Eitelkeit“ in die Schönheitsklinik Schwanensee, wo die High Society und solche, die gerne dazugehören würden, zusammentreffen.

Schönheitschirurg Roland Meister (Helmut Krines) operiert, was das Zeug hält. Davon können ihn auch seine Kollegin Sabrina (Lisa Baierl) und Arzthelferin Frau Kehrer (Dörthe Kern) nicht abhalten. In weiteren Rollen agieren auf der Bühne Daniel Gräb, Barbara Königer, Jürgen Mayerl, Silvia Schöpke, Ipek Benkenstein und Volker Gsell. Die Regie und Spielleitung liegen in den Händen von Monika Glöckner und Silvia Schöpke.

Kommentar eine Kindes im Zuschauerraum: Da ist jemand in der Holzkiste. Antwort des Vaters: Das ist die Souffleuse, die sagt den Leuten den Text ein, wenn sie mal nicht weiterwissen. Diese Aufgabe teilen sich Manuela Gündermann und Petra Thiele.

Bei einem Dreiakter gibt es zwei Pausen, doch bei diesem Spiel geht bewusst einmal mehr der Scheinwerfer aus.

Jedenfalls hat Sabrinas Bruder, Polizist Arno (Volker Gsell), am Schluss jede Menge Aufklärungsarbeit zu leisten, bevor die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

Einzelne Karten gibt es noch für fast alle verbleibenden Aufführungen. Tel.: 0152-3396 1639

Auf den Fotos:

Emotional hin und her gerissen: Moritz Engel (Jürgen Mayerl), angeblich Kunstsammler.

Eine Liebeserklärung des Künstlers Kuno von Kahlenberg für Sabrina?

So nach und nach kommt die Wahrheit ans Licht.

Ende gut, nicht alles gut, aber das soll es in wirklichen Schönheitskliniken ja auch geben.

Text und Fotos: Peter Volz

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