CSU-Stadtratsfraktion Schweinfurt stellt sich neu auf und wählt Florian Dittert zum neuen Fraktionsvorsitzenden

CSU-Stadtratsfraktion Schweinfurt stellt sich neu auf und wählt Florian Dittert zum neuen Fraktionsvorsitzenden
Bildrecht: Alexander Dahms

SCHWEINFURT – Die CSU-Stadtratsfraktion im Schweinfurter Stadtrat hat ihren Fraktionsvorstand gewählt und sich damit für die kommenden Aufgaben in der Stadtpolitik neu aufgestellt. Zum neuen Fraktionsvorsitzenden wurde Florian Dittert gewählt.

Ihm zur Seite stehen als stellvertretende Fraktionsvorsitzende Stefanie Stockinger-von Lackum, Oliver Schulte und Maurice Breitkopf. Die Funktion des Fraktionsgeschäftsführers übernimmt Klaus Rehberger. Karolin Große wurde zur Schriftführerin gewählt. Neuer jugendpolitischer Sprecher ist Niklas Uehlein.

Der neue Fraktionsvorsitzende Florian Dittert erklärt dazu: „Unser Ziel ist es, mit einem starken Team konstruktiv und verantwortungsvoll für Schweinfurt und die Menschen in unserer Stadt zu arbeiten. Entscheidend ist, dass es den Menschen durch unsere Politik besser geht. Ein herzlicher Dank geht an den scheidenden Fraktionsvorsitzenden Stefan Funk, der die Arbeit der Fraktion seit 2008 entscheidend geprägt hat.“

Mit dem neuen Vorstandsteam will die CSU-Stadtratsfraktion die aktuellen Themen kraftvoll und mit klarer politischer Haltung voranbringen. Erfahrung, neue Impulse und eine stärkere inhaltliche Profilierung sollen dazu beitragen, Schweinfurt positiv weiterzuentwickeln und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger wieder zu gewinnen.

CSU-Fraktion setzt auf starke Wirtschaft, Infrastruktur und solide Finanzen

Inhaltlich sieht die CSU-Fraktion zentrale Herausforderungen vor allem in der finanziellen Situation der Stadt. Eine nachhaltige Sanierung des städtischen Haushalts hat oberste Priorität, um wieder Handlungsspielräume für Investitionen zu gewinnen. Nur mit soliden Finanzen kann Schweinfurt Zukunftsprojekte entwickeln.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Stärkung der Wirtschaftsregion. Als industriell geprägter Standort braucht Schweinfurt verlässliche Rahmenbedingungen, wettbewerbsfähige Energiepreise sowie eine moderne Infrastruktur. Große Bedeutung misst die Fraktion der Bildungs- und Innovationslandschaft bei, zum Beispiel dem Ausbau der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt, der Handwerkskammer und dem Bau der KI-Gigafactory. Insbesondere Zukunftsfelder wie Robotik, Energiesysteme, Softwareentwicklung und Kommunikationstechnik müssen gestärkt werden.

Das zentrale Infrastrukturprojekt bleibt aus Sicht der CSU die Zukunft der Maxbrücke. Hier fordert die Fraktion eine zügige Umsetzung der besten Lösung, um Verkehrsflüsse zu sichern und die Innenstadt sowie die Wirtschaftsstandorte nördlich und südlich des Mains dauerhaft leistungsfähig zu verbinden.

Darüber hinaus sieht die CSU-Fraktion Handlungsbedarf bei der Effizienz des öffentlichen Nahverkehrs und der Modernisierung der Verwaltung. Zugleich unterstreicht die Fraktion die Bedeutung einer starken Gesundheitsversorgung vor Ort. Das städtische Krankenhaus müsse weiterhin unterstützt werden, um eine verlässliche medizinische Versorgung für die Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen.

Auf dem Foto: Der neue Fraktionsvorstand von links: Klaus Rehberger (Geschäftsführer), Niklas Uehlein (jugendpolitischer Sprecher), Florian Dittert (Fraktionsvorsitzender), Stefanie Stockinger-von Lackum (stellv. Fraktionsvorsitzende), Maurice Breitkopf (stellv. Fraktionsvorsitzender), Karolin Große (Schriftführerin), Oliver Schulte (stellv. Fraktionsvorsitzender)
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