Von Ballett bis Breakdance: Starke Bilder, großer Beifall beim 27. Tanzfestival in der Stadthalle Haßfurt

Von Ballett bis Breakdance: Starke Bilder, großer Beifall beim 27. Tanzfestival in der Stadthalle Haßfurt

HASSFURT – Das 27. Tanzfestival in der Stadthalle Haßfurt bot starke Bilder, große Emotionen und beeindruckende stilistische Vielfalt.

Die Ballettschule On Point e.V. präsentierte gemeinsam mit Gästen ein facettenreiches Programm, das das Publikum mit eindrucksvollen Darbietungen und großem Können begeisterte.

Den Bogen spannte On Point von klassischem Ballett über Neoklassik, Folklore und Jazz-Showtanz bis hin zu Breakdance und Musical. Face the Music, Bitte schön! und Brise de Fleurs standen für Eleganz und Präzision des klassischen Tanzes, Black Wings für kraftvolle neoklassische Akzente.

Mit 9 to 5 zeigte die Schule außerdem einen mitreißenden Jazz-Showtanz.
Temperament und internationales Flair brachten die Folklorebeiträge auf die Bühne: Il sole d’Italia als italienische Tarantella, Ritmo Flamenco, Bulería und Djewitschja Jarmarka begeisterten mit Rhythmus und Charakter. Orientalische Farben setzten der Ägyptische Stocktanz Saidi und Cinderella von Moonas Tanztraum.

Für energiegeladene Momente sorgten die Breakdance-Tänzer von On Point mit ihrem Cypher und beeindruckender Akrobatik. Auch die Musicalbeiträge zählten zu den Höhepunkten des Abends: A Musical und Consider Yourself überzeugten als schwungvolle Ensemble-Nummern.

Yannick Reuß begeisterte in The Ballad Of Farquaad als Lord Farquaad mit einem humorvollen Solo über Hochzeitsplanung und besondere Familienverhältnisse. Alicia Reuß, angehende Musicaldarstellerin an der Universität der Künste Berlin, glänzte in Turn Back O Man mit starker Bühnenpräsenz und ausdrucksvollem Gesang. Gemeinsam sorgten die Geschwister mit Daddy Knows Best aus dem Musical SpongeBob singend und tanzend bei ihrem Wiedersehen für einen weiteren umjubelten Moment.

Weitere Gastschulen bereicherten das Festival zusätzlich: Dance Steps überzeugte mit River of Hope, Eye of the Tiger und akrobatischen Elementen, Joy of Ballet setzte mit Between Worlds – Zwischen Welten einen ruhigen, gefühlvollen Kontrast, und die Ballettschule Michna aus Wiesbaden setzte mit Metropolis einen markanten zeitgenössischen Akzent. Charmant und souverän führte Thea Hiernickel durch den Abend, der eindrucksvoll die lebendige Tanzkultur der Region zeigte.

Pressemitteilung von Uta Möller-Reuß für Ballettschule On Point e.V. | Fotos: Nadine Seuss

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