Die Kreisliga Rhön: Untererthal stellt den Sekt kalt, um Platz zwei tobt nun mindestens ein Fünfkampf

Die Kreisliga Rhön: Untererthal stellt den Sekt kalt, um Platz zwei tobt nun mindestens ein Fünfkampf

SCHONDRA / WOLLBACH – Was war denn das für ein verrückter Sonntag in der Rhöner Fußball-Kreisliga? Da konzentrierte sich alles auf das Samstags-Spitzenspiel in Untererthal gegen Thulba, was nicht unbedingt der große Burner war. Tags danach bekam das Remis für beide eine neue Bedeutung.

Denn die Untererthaler können fast shcon den Meisterschaftssekt kalt stellen und für die Bezirksliga planen. Weil sie den Vorprung auf Thulba hielten und weil am Tag danach der Zweite und der Dritte etwas überraschend beide patzten gegen starke Aufsteiger, die nun auch voll dabei sind im Rennen um Relegationsplatz zwei, in dem vielleicht sogar noch ein weiterer Neuling und auch einer der Vorsaison mitmischen können. Verrückt!

In Schondra zeigte die DJK mal wieder eine Heimnschwäche und verlor mit 0:2 gegen den TSV Ostheim. Lukas Büttner und Tim Baumbach sorgten schon nach nicht mal einer halben Stunde für das Endresultat. Die Hausherren verpassten den Sprung auf Platz zwei, denn…

… auch die Riedenberger verloren. Mit 0:3 beim TSV Wollbach, für den Christoph Kriener, Felix Kaufmann und Paul Hahn (auf dem Aufmacherbild links im Gelben Trikot) einnetzten. Nach gut einer Stunde war am Männerhölzlein alles gelaufen.

Und weil auch Steinach (4:1 gegen Aura) und Hausen/Nordheim (6:2 gegen Salz/Mühlbach mit drei Treffern von Louis Friedrich) gewannen, trennen den Aachten aus Hausen und Nordheim bei einer Partie in der Hinterhand nur noch zehn Punkte vom Zweiten aus Riedenberg. Und der hat nun schon neun Zähler Rückstand auf Tabellenführer Untererthal.

Das kommende Wocnhenende stehen natürlich auch wieder heiße Partien an. Am Samstag schon erwartet Ostheim die Steinacher zum TSV-Duell und empfängt Thulba die Wollbacher. Sonntag trifft Untererthal auf Hausen/Nordheim. Die Sonntagsverlierer aus Riedenberg und Schondra treffen ebensoi aufeinander. Die Top-Acht sind also untereinander in direkten Duellen. Das perfekt dazu passende Gegenstück lautet SV Aura gegen Teutonia Reichenbach: Der Vorletzte erwartet das Schlusslicht. Keller pur!

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