OSTBAYERN – Ostbayern ist eine echte Schatzkammer der Römergeschichte. Gleich fünf Römermuseen erzählen hier von Legionären und Kaisern, von Grenzwällen und glanzvollen Städten.
Fast ein halbes Jahrtausend lang bildete die Donau die Grenze des Römischen Reiches. Der bayerische Donaulimes markiert dabei den nördlichsten Abschnitt dieser einstigen Flussgrenze, die sich von Eining bis hinunter zum Schwarzen Meer erstreckte. Seit Juli 2021 gehört der westliche Teil des Donaulimes – von Bayern bis in die Slowakei zum UNESCO-Welterbe „Grenzen des römischen Reiches“.
Die Überreste römischer Kastelle, Militäranlagen und Siedlungen zeugen noch heute von dieser bewegten Epoche. Besonders anschaulich wird die Geschichte in den fünf Römermuseen am bayerischen Donaulimes in Kelheim, Regensburg, Straubing, Künzing und Passau erlebbar.
Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der Vergangenheit, denn nach der Zeitreise laden charmante Altstädte, gemütliche Cafés und die sanfte Hügellandschaft Ostbayerns zum Verweilen ein.
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Auf dem Bild: BTL_Abusina_Lieblingsplatz_Legionaer_Bad-Goegging-c-Tourismusverband-Ostbayern-Thomas-Linkel

