Triumph beim Dragon Cup 2026: Videnin Dojo Schweinfurt behauptet sich in der internationalen Elite

Triumph beim Dragon Cup 2026: Videnin Dojo Schweinfurt behauptet sich in der internationalen Elite
Foto Anna Gradwohl

SCHWEINFURT – Es war ein Kräftemessen der Superlative: Beim diesjährigen Dragon Cup 2026, einem der hochkarätigsten internationalen Kyokushin Karate Turniere, stellte das Team des Videnin Dojos erneut unter Beweis, dass es zur absoluten Spitze gehört.

In einem Feld von 430 gemeldeten Sportlern aus 15 Nationen und insgesamt 39 Teams sicherte sich das Schweinfurt Dojo einen beeindruckenden 4. Platz in der Gesamtwertung.

Das Videnin Dojo ging mit 17 hochmotivierten Kämpfern an den Start. Das Ergebnis unterstreicht die Effektivität des Trainings: 13 der 17 Teilnehmer erkämpften sich eine Platzierung auf dem Podium. Angesichts des extrem hohen Niveaus und der starken internationalen Konkurrenz ist dies ein deutliches Signal für die Qualität der Ausbildung in Schweinfurt.

Platzierung Kata:
Leon Widder (Platz 1),
Marharyta Morozova (Platz 2)

Platzierung Anfänger Kumite:
Alewtina Bekker (Platz 1), Sophie Widder (Platz 1), Milana Vasetska (Platz 1),
Andre Kuratsch (Platz 2)

Platzierung Fortgeschrittene Kumite:
Nataliia Bekker (Platz 1), Denys Verenchuk (Platz 1), Christoph Würfel (Platz 1), Lena Videnin (Platz 1),
Kira Baizhukov (Platz 2),
Leonid Videnin (Platz 3), Milena Moser (Platz 3),

Hinter diesem Erfolg steckt harte Arbeit. Fünfmal pro Woche trainierte das Team, um physisch auf diesem Level bestehen zu können. Doch für Dmitrij Videnin (Shihan, 6. Dan Kyokushin Karate und Diplom-Pädagoge) ist körperliche Härte allein nicht der Schlüssel zum Sieg. „Nur körperlich hart zu trainieren, reicht nicht aus“, erklärt Videnin. „Wir kümmern uns um das gesamte Wohlbefinden unserer Kämpfer. Die Psyche, die richtige Ernährung und ausreichend Schlaf sind essenziell. Ebenso achten wir darauf, dass trotz des intensiven Sports die schulischen Leistungen stimmen.“

Die Trainer setzen auf ein Fundament aus Vertrauen und eiserner Disziplin. Das Ziel ist es, den jungen Athleten beizubringen, auch in schwierigen Phasen durchzuhalten – eine Lektion, die weit über die Matte hinaus von Bedeutung ist.

Die Top-Platzierung 4 unter einer Gesamtwertung bei 39 teilnehmenden Teams spricht eine klare Sprache: Die ganzheitliche pädagogische und sportliche Arbeit im Videnin Dojo trägt Früchte.

Foto Anna Gradwohl

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