Untererthal erwartet Thulba, Viktoria gegen Frankonia: In der Kreisliga Rhön ist das Derby ein echtes Spitzenspiel

Untererthal erwartet Thulba, Viktoria gegen Frankonia: In der Kreisliga Rhön ist das Derby ein echtes Spitzenspiel
Foto: ChatGPT / künstliche Intelligenz

UNTERERTHAL / THULBA – Thulba gegen Riedenberg, Riedenberg gegen Untererthal, Untererthal gegen Thulba – nicht jede der für heuer zum Re-Start angesetzten Partien fand zwar auch (schon) statt. Aber die Serie der Schlagerspiele in der Kreisliga Rhön setzt sich weiter fort. Nun steht das zuletzt genannte Duell an.

Untererthal gegen Thulba: Der Erste erwartet den Vierten, der zwei Partien Rückstand hat. Nur fünf Kilometer trennen beide Orte. Ende August letzten Jahres sahen 350 Zuschauer in Thulba, wie die Gäste die 1:0-Führung der Hausherren noch in einen 2:1-Sieg drehten. Viel weniger Fans dürften auch diesmal nicht erscheinen, wenn am Samstag um 16 Uhr angepfiffen wird. Auch wenn sich bis dahin der Frühling wieder verabschiedet haben sollte.

Nach dem 0:1-Rückstand drehte Thulba zuletzt gegen die SG Hausen/Nordheim die Partie noch zu einem 3:2-Sieg – und das eine Woche nach dem Ausfall der geplanten Partie gegen Riedenberg, die genauso wie das Match bei Ostheim in der Rhön noch nachgeholt werden muss. Elf Spiele stehen für Thulba noch an. Mit einem Sieg am Samstag in Untererthal könnte der FC Frankonia dem Tabellenführer letztlich bis auf zwei Zähler nahe rücken und an Schondra und Riedenberg vorbei ziehen.

Dieser 1. FC Viktoria Untererthal baute jüngst den Vorprung von aktuell elf Zählern auf Thulba (bei eben schon zwei ausgetragenen Partien mehr) aus nach aufregenden über 90 Minuten im Spitzenspiel in Riedenberg, wo man danach letztlich weniger über den durch Tore von Thilo Brunner und Lukas Tartler herausgeschossenen 2:0-Sieg der Gäste redete, als über die sensationelle Zahl von fünf Platzverweisen.

Schiedrichter Niklas Bornhorst schickte aber von Untererthal nur Christian Schaub mit Gelb-Rot vom Platz, dafür aber gleich vier Riedenberger. Kevin Lormehs und Spielertrainer Florian Knüttel sahen ebenfalls die Ampelkarte, Fabian Peter und Raphael Spahn flogen dafür mit glatt Rot. Mit sieben Mann gegen zehn beendeten die Hausherren das Match, in dem deshalb natürlich an keine Aufholjagd zu denken war.

Übrigens: Mit der zuletzt vier mal siegreichen DJK Schondra trifft der Tabellendritte vom 22. März bis 4. April binnen zwei Wochen auf Riedenberg, Thulba und Untererthal. Und danach hat der Zuschauermagnet mit über 200 Fans im Schnitt pro Heimpartie in den letzten sechs Spielen fünf Mal Heimrecht.

Schondra: Das ist das Team, das jüngst bei Kellerkind SV Aura mit 7:4 gewann. Eugen Ortmann (2) und Yanik Berberich (2) trafen bei den Siegern am besten, beim Verlierer war es Enrico Ott (2).

Am Samstag heißt es aber erst einmal: Untererthal gegen Thulba, DAS Derby. An der Seitenlinie stehen mit Frank Halbig und Marius Kubo erfahrene Trainer.

Foto: ChatGPT / künstliche Intelligenz

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