MARKTHEIDENFELD – Frühlingshafte Blumengrüße der unterfränkischen Gärtner- und Floristenzunft brachte kürzlich eine Delegation im Rathaus von Marktheidenfeld vorbei.
Die herzlichen Blumengrüße aus der Region nahm Thomas Stamm, der Erste Bürgermeister der Stadt Marktheidenfeld freudig entgegen und versprach, dass der Blumenschmuck im Rathaus den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung zugutekommt.
Die Delegation um Wilhelm Rippel aus Uettingen, Petra Gammanick aus Waldbüttelbrunn, Christoph Schlereth aus Hammelburg und Johannes Carl aus Marktheidenfeld betonte bei der Stippvisite, dass es auch beim Blumenschmuck darum gehe, vermehrt auf regionale Produkte und nachhaltige Qualität zu setzen.
Die Experten empfahlen dem Stadtoberhaupt, stets bei lokalen Blumenhändlern und Floristen einzukaufen. Erster Bürgermeister Thomas Stamm unterstrich, dass man als „zertifizierte Fairtrade-Stadt Marktheidenfeld stark auf die Unterstützung der lokalen und regionalen Unternehmen“ achte. Auch beim Blumenkauf lege man Wert auf fair gehandelte Ware, zum Beispiel anlässlich der kürzlich durchgeführten Valentinstag-Aktion der städtischen Jugendarbeit, bei der von Schülerinnen und Schülern über 800 fair gehandelte Rosen verteilt wurden. Zudem sei er froh und stolz, dass es in Marktheidenfeld zwei heimische Gärtnereien gibt, von denen die Stadt ihre Pflanzen und Schnittblumen bezieht.
Auf dem Bild: Frühlingsgrüße der unterfränkischen Gärtnerzunft an Thomas Stamm (2. von links) und die Stadtverwaltung Marktheidenfeld überbrachten (von links) Christoph Schlereth, Petra Gammanick, Wilhelm Rippel und Johannes Carl.
Foto: Marcus Meier

