Nach über zehn Jahren will Marianne Prowald auch weiterhin gerne im Schweinfurter Stadtrat mitarbeiten

Nach über zehn Jahren will Marianne Prowald auch weiterhin gerne im Schweinfurter Stadtrat mitarbeiten

SCHWEINFURT – Seit Ende 2015 ist Marianne Prowald Mitglied des Schweinfurter Stadtrats. Sie rückte am 18. Dezember 2015 als Nachfolgerin für den ausscheidenden Stadtrat Werner Bonengel nach und lenkt seitdem mit die Geschehnisse in der Stadt.

Auf Platz sechs der gemeinsamen Liste von SPD und Volt tritt die Oberndorferin auch am 8. März wieder an bei den Kommunalwahlen und gilt als aussichtsreiche Kandidatin, um ihren Platz im Rathaus zu verteidigen. Der Slogan der SPD/Volt lautet: „Für unsere Stadt. Für unsere Stadtteile. Für unsere Zukunft.“

„Ich setze mich ein für ein altersgerechtes, attraktives und sicheres Leben in unserer Stadt und ihren Stadtteilen“, versichert Marianne Prowald und erz ählt, was ihr besonders am Herzen liegt:

  • eine verlässliche Nahversorgung
  • weniger Verkehrslärm
  • echte Chancengleichheit für die Kinder und Jugendlichen
  • Mehr Unterstützung für Vereine, Initiativen und ehrenamtliches Engagement

„Denn starke Stadtteile bedeuten eine lebendige Gemeinschaft. Ich stehe für Bürgernähe und Politik mit den Menschen und es würde mich freuen, wieder im Stadtrat mitarbeiten zu dürfen“, sagt Marianne Prowald.

Kommenden Sontag wird gewählt. Und dann wird sich auch entscheiden, wer auf dem Sessel des Oberbürgermeisters den dann 16 Jahre amtierenden Sebastian Remelé ablöst. Beziehungsweise es fällt eine Vorentscheidung, denn die absolute Mehrheit dürfte niemand der sieben Kandidatinnen/Kandidaten im ersten Durchgang bekommen. Als aussichtsreichster Bewerber wird aktuell der ebenfalls für die SPD und Volt antretende Ralf Hofmann gehandelt. Zumindest Chancen auf eine wahrscheinliche Stichwahl haben sicherlich auch Dr. Ulrike Schneider (Initiative Zukunft / ödp), Stefan Labus (Freie Wähler) und Axel Schöll (FDP). Der Wähler entscheidet. Der Schweinfurter hat es in der Hand, ob es einen Wechsel an der Spitze des Rathauses gibt, den viele als ganz dringend erachten.

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