WÜRZBURG – Jedes Jahr im März präsentiert die Geschichtswerkstatt im Verschönerungsverein Würzburg eine Bilderausstellung, die sich der Historie eines Stadtviertels widmet.
Die diesjährige Ausstellung, die im März im Oberen Foyer des Rathauses gezeigt wird, gibt Einblicke in die Geschichte der ehemaligen Sander Vorstadt (Peterer- und Reuererviertel). Sie wird begrenzt durch die Neubaustraße, die Ottostraße, den Main und den Sanderring.
In alten Bildern werden sowohl Straßenzüge, wie die Sanderstraße oder die Neubaustraße, als auch die Kirche St. Peter oder auch das Reuererkloster gezeigt. Die historische Entwicklung des Stadtviertels wird anschaulich erläutert und dem Heute gegenübergestellt. Ein Kurzfilm von wuerzburg-fotos.de verdeutlicht das Damals und Heute der Sander Vorstadt.
Zur Ausstellungseröffnung durch Oberbürgermeister Martin Heilig am Dienstag, 3. März, um 17 Uhr im Oberen Foyer sind Gäste herzlich willkommen.
Die Ausstellung kann vom 3. bis 27. März während der Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden, also Montag bis Donnerstag von 8.00 – 18.00 Uhr, Freitag von 8.00 – 13.30 Uhr.
Montags bis donnerstags, jeweils von 10 – 15 Uhr, sind Vertreter der Geschichtswerkstatt als Ansprechpartner vor Ort.
Für die Ausstellung wurde wieder eine umfangreich bebilderte und textlich mit vielen Einzelheiten ausgeführte Themen-Broschüre erstellt. Diese kann während der Ausstellung vor Ort, danach in der Geschichtswerkstatt sowie in den Buchhandlungen „Schöningh“, „Knodt“, „Neuer Weg“ und „Hugendubel“ erworben werden. Ältere Hefte sind meist in der Buchhandlung „Schöningh“ vorrätig.
Erreichbar ist die Geschichtswerkstatt über die Email gw@vvw-online.com gw@vvw-online.com und die Telefonnummer des Verschönerungsvereins 0931/88065420 (Öffnungszeiten der Geschäftsstelle: donnerstags von 16.30 bis 18 Uhr).
Im „Lädele“ in der Pleicherpfarrgasse 16 sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter erst wieder nach der Ausstellung montags von 14 bis 18 Uhr erreichbar.
Auf dem Bild: Die Kirche am Peterplatz
Foto: Archiv Geschichtswerkstatt


