Stadt Lohr und Klinikum Main-Spessart streben „Zwillingsgebäude“ für Personalwohnungen an

Stadt Lohr und Klinikum Main-Spessart streben „Zwillingsgebäude“ für Personalwohnungen an
Image by Sasin Tipchai from Pixabay

LOHR – Die Stadt Lohr a.Main und das Klinikum Main-Spessart begrüßen ausdrücklich die nun eingetroffene Förderzusage für die Errichtung von 26 Personalwohnungen für das Bezirkskrankenhaus (BKH) am Sommerberg. Damit ist ein bedeutender Meilenstein für die Stärkung des Gesundheitsstandorts Lohr erreicht.

Grundlage dieses Erfolgs war der Verkauf eines städtischen Baugrundstücks an die Lohrer Wohn- und Gewerbebau GmbH (LWB). Von besonderer Bedeutung war dabei, dass im Zuge des Grundstücksgeschäfts mit der Lohrer Wohn- und Gewerbebau GmbH (LWB) direkt auch die grundsätzlichen Voraussetzungen geschaffen wurden, dass für das Klinikum Main-Spessart ebenfalls Personalwohnungen entstehen können.

Durch die Realisierung eines „Gebäudezwillings“ – einer identischen Wohnanlage auf einem bislang im Eigentum des Bezirks stehenden Grundstücks – könnten damit nicht nur 26 Wohnungen für das BKH entstehen, sondern nochmals genauso viele Personalwohnungen für das Klinikum Main-Spessart. Ein Anliegen, für das sich Bürgermeister Dr. Paul von Beginn an besonders stark gemacht hat.

Bürgermeister Dr. Paul betont: „Wir haben frühzeitig die Weichen dafür gestellt, dass nicht nur für das Bezirkskrankenhaus dringend benötigter Wohnraum entsteht, sondern perspektivisch auch für das Personal des Klinikums Main-Spessart. „So geht kluge Stadtentwicklung – im Miteinander und mit klarer Zielsetzung.“ Klinikreferent René Bostelaar unterstreicht die hohe Priorität dieses Vorhabens: „Bezahlbarer Wohnraum ist ein entscheidender Faktor im Wettbewerb um qualifiziertes medizinisches Personal.“

Die geplante Doppelung der Wohnanlage unterstreicht nicht nur die partnerschaftliche Zusammenarbeit der beteiligten Akteure, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Attraktivität der Region als Arbeits- und Lebensstandort. Damit wird einmal mehr gezeigt, wie durch gemeinsame Anstrengungen zukunftsweisende Lösungen für die lokale Infrastruktur geschaffen werden können.

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