Essen wie Gott in Franken: Leberkäs´ und Rahmschnitzel im Gasthaus Glückstein

Essen wie Gott in Franken: Leberkäs´ und Rahmschnitzel im Gasthaus Glückstein

SERRFELD – Der kleine Schlumpfhausen-Ort Serrfeld zwischen Bad Königshofen, Maroldsweisach und Hofheim hat es www.mainfranken.news Vielschreiber Michael Horling und seine alles fotografierende Partnerin Petra Moritz bekanntlich angetan. Auch zur kalten Jahreszeit, wenn die riesige Biergarten-Terrasse nicht geöffnet hat beim Gasthaus Glückstein.

Dann wird man drinnen in der gemütlichen Stube vom Team rund um die Uhr betreut und weiß bei jedem Besuch einfach nicht, welche Gerichte man von der Tagestafel nehmen soll und welche Biere bei der gewaltigen Auswahl die richtigen sind.

Es gibt zwei aus dem benachbarten Ermershausen von der kleinen Ermetzer Brauerei und um die 25 (oder noch mehr?) von der Brauerei Kundmüller aus Weiher bei Viereth-Trunstadt, die angesicjts der riesigen Auswahl in Verbindung mit der Qualität wohl besten Brauerei der Welt.

Die beiden Schonunger entschieden sich für den gewaltig guten Rauchbock, für ein Kellermärzen und dann auch noch für ein Fat Head Imperial IPA, das satte neun Umdrehungen hat und das als fränkisch-amerikanisches Bier stark hopfig und dank Grapefruit-, Maracuja- und Pinien-Aromen irgendwie ganz anders schmeckt als andere Gerstensäfte. Und es haut rein!

Natürlich muss man dazu dann auch „was G´scheits“ essen. Die Auswahl war groß – und zu jeweils einem Beilagensalat entschied sich Petra für das Rahmschnitzel mit Pommes Frites und Michael für den Leberkäs´ mit einem Spiegelei und fritierten Kartoffelscheiben. Wer die Bilder sieht, wird verstehen, warum es die beiden vom Landkreis Schweinfurt immer wieder über den Landkreis Haßberge in den Landkreis Rhön-Grabfeld verschlägt.

Unterhalb folgen noch Fotos. Was vorher schon immer schmeckt, das ist ein Bier der Brauerei Kauzen aus Ochsenfurt:

https://www.kauzen.de/

www.mainfranken.news präsentiert gerne Gastronomie-Betriebe der Region, urige Wirtshäuser, die unsere Leser unbedingt mal besuchen müssen. Der Aufruf geht genauso an Inhaber wie auch an Stammgäste: Senden Sie uns ein paar Zeilen über Ihre Erlebnisse, dazu mindestens drei Fotos von Gerichten, vom Zuprosten, vom Lokal oder von den Wirtsleuten. An redaktion@mainfranken.news mit dem Betreff „Wirtshaus“. Oder laden Sie uns einfach mal ein zu einem Besuch und für einen Bericht.

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