24-Jähriger flüchtet ohne Führerschein im Audi vor der Polizeikontrolle, Frontalzusammenstoß zwischen Skoda und Lkw

24-Jähriger flüchtet ohne Führerschein im Audi vor der Polizeikontrolle, Frontalzusammenstoß zwischen Skoda und Lkw
Foto: ChatGPT / künstliche Intelligenz

BIRKENFELD IM LANDKREIS MAIN-SPESSART – Als eine Polizeistreife am Donnerstagmorgen einen Audi kontrollieren wollte, gab der Fahrer Gas und flüchtete. Wenig später wurde er dennoch aufgegriffen, eine gültige Fahrerlaubnis konnte er nicht vorweisen. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

Am Donnerstag, gegen 08:00 Uhr, wollte eine Streife der Marktheidenfelder Polizei einen Audi einer Verkehrskontrolle unterziehen. Nachdem sie dem Fahrzeug das Zeichen gaben anzuhalten, gab der Fahrer Gas und flüchtete. Trotz der teilweise schneeglatten Fahrbahn, beschleunigte der Pkw dabei stark und setzte seine risikoreiche Flucht mit überhöhter Geschwindigkeit fort.

Aufgrund der gefährlichen Situation mussten die Beamten die Verfolgung des Fahrzeugs kurzzeitig abbrechen, konnten den Fahrer jedoch kurze Zeit später durch intensive Fahndungsmaßnahmen aufgreifen.

Der 24-jährige deutsche Fahrer des Audi konnte keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen. Gegen ihn wurden gleich mehrere Verfahren, unter anderem wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens, eingeleitet.

Frontalzusammenstoß zwischen Pkw und Lkw – 49-Jähriger schwer verletzt

LOHR A.MAIN, LKR. MAIN-SPESSART. Am Donnerstag kam es auf der B 26 bei Lohr zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einen Pkw und einer Sattelzugmaschine. Dabei entstand hoher Sachschaden. Der Fahrer des Pkw wurde schwer verletzt.

Dem Sachstand nach fuhr am Donnerstag, gegen 14:30 Uhr, ein 49 Jahre alter Deutscher mit seinem Skoda auf der B 26 in Fahrtrichtung Lohr. Aus ungeklärter Ursache geriet er auf Höhe der Einmündung zur B 276 nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und einem entgegenkommenden Sattelzug. Der Skoda wurde unter die Leitplanke geschleudert.

Der 49-Jährige war in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Der 32-jährige belarussische Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden von insgesamt über 100.000 Euro.

Da große Mengen an Betriebsstoffen ausliefen, waren neben der Polizei, dem Rettungsdienst und der Feuerwehr auch die Straßenmeisterei und das Wasserwirtschaftsamt vor Ort. Für die Unfallaufnahme, die Bergung und die Straßenreinigung war die Unfallörtlichkeit bis circa 20:00 Uhr voll gesperrt.

Durch schnell eingerichtete Umleitungsstrecken kam es jedoch zu keinen nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen.

Foto: ChatGPT / künstliche Intelligenz

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