Gochsheim rüstet auf: Neue Geschwindigkeitsanzeigen für mehr Verkehrssicherheit

Gochsheim rüstet auf: Neue Geschwindigkeitsanzeigen für mehr Verkehrssicherheit
Foto: Hanna Schneyer, Pressestelle

GOCHSHEIM – Um die Verkehrssicherheit im Gemeindegebiet zu erhöhen, beschaffte sie kürzlich neue, moderne Geschwindigkeitsanzeigen der Firma Data Collect. Die bisher eingesetzten Geräte waren bereits seit vielen Jahren im Einsatz.

Aufgrund ihres Alters sowie technischer Einschränkungen waren sie zunehmend störanfällig und entsprachen nicht mehr den heutigen Anforderungen.

Mit den neuen Anzeigen möchte Gochsheim einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten. Sie sind deutlich größer als die bisherigen Geräte und erzielen dadurch einen höheren Wahrnehmungseffekt. Die Anzeigen machen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer unmittelbar auf ihre gefahrene Geschwindigkeit aufmerksam und fördern damit eine bewusstere Fahrweise.

Erfahrungen zeigen, dass diese direkte Rückmeldung besonders in sensiblen Bereichen wie Wohngebieten, Schulwegen oder an Ortseinfahrten zu einer deutlichen Reduzierung der Geschwindigkeit führen kann.

Die neuen Geschwindigkeitsanzeigen sind flexibel einsetzbar und werden künftig an wechselnden Standorten montiert. Dadurch ist es möglich, gezielt auf aktuelle Verkehrssituationen, Bürgerhinweise oder bekannte Gefahrenstellen zu reagieren.

Ein weiterer Vorteil der neuen Geschwindigkeitsanzeigen ist ihr programmierbares Textdisplay. Neben der Geschwindigkeitsanzeige können auch wechselnde Hinweise wie zum Beispiel „Vorsicht“, „Baustelle“ oder „Bitte langsamer“ eingeblendet werden, um gezielt auf besondere Situationen aufmerksam zu machen.

Die neuen Geschwindigkeitsanzeigen sind flexibel einsetzbar und werden künftig an wechselnden Standorten montiert. Dadurch ist es möglich, gezielt auf aktuelle Verkehrssituationen, Bürgerhinweise oder bekannte Gefahrenstellen zu reagieren.

Auf dem Bild von links nach rechts: Bauhofleiter Nihat Karatay Erster Bürgermeister Manuel Kneuer, Robert Iven, Maik Schlesinger
Foto: Hanna Schneyer, Pressestelle

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