AMBERG – Luft sehen, hören, erleben, begreifen und verstehen: Das Luftmuseum Amberg ist weltweit einzigartig und eines der schönsten Museen der Oberpfalz.
In einzigartigen Schauräumen der „Engelsburg“ aus dem 14. Jahrhundert bietet das Museum am schönsten Platz der Stadt ein einzigartig luftiges Erlebnis: Auf drei Stockwerken mit 650 Quadratmetern Ausstellungsfläche geht es seit 20 Jahren ausschließlich um das Thema Luft.
So auch im neuen Jahr: Um „Luftlinie“ geht es in den Installationen von Heiko Börner in der Sonderausstellung ab 25. Januar 2026. „Zeit sehen“ ist eine Sonderausstellung der Künstlerin Uli Schulz der gotischen Hauskapelle, ebenfalls ab 25. Januar 2026.
Das vielfach ausgezeichnete Museum wurde 2006 auf Initiative des Künstlers Wilhelm Koch gegründet und wird durch Vereinsbeiträge, Eintrittsgelder, Spenden und Lufthelfer finanziert. Träger ist der Luftmuseum e.V. Neben Ausstellungen gibt es Vorträge, Lesungen, Führungen und Konzerte. Im Erdgeschoss finden Wechselausstellungen über Design, Architektur, Kunst, Technik und Alltagskunst statt.
Schauen, feiern und lauschen im „Luftkunstort“ Amberg
Mit der Gründung des Luftmuseums wurde die Stadt Amberg zum „Luftkunstort“ mit regelmäßigen Events wie der großen „Luftnacht“, dem Luftboottreffen und Luftmuseumsfest sowie Kunstobjekten wie dem Eisen-Schlauchboot des Künstlers Jean-Marc Gaillard. In der Schulkirche laden im Sommer Orgelmusikmatinees mit der Königin der Luftinstrumente zum Lauschen statt. Luftarchitektur kann man im transparenten Dach des Hallenbads und den pneumatisch gedehnten Lichtkuppeln des Vesunaturms bestaunen.
Ausstellungen, Veranstaltungen und Besucherinfos unter www.luftmuseum.de.
Auf dem Bild: Absperrband-Luftmuseum-in-Amberg_c-Heiko-Boerner-und-VG-Bild-Kunst-1500×1001

