SCHWEINFURT – Die CSU-Schonungen hat ihre Liste für die Gemeinderatswahl am 8. März 2026 nominiert und setzt dabei auf Erneuerung, Vielfalt und Engagement. Frauen, junge Kandidatinnen und Kandidaten sowie erfahrene Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Berufs- und Lebensbereichen prägen das Team.
Angeführt wird die Liste von Gemeinderätin Christina Westerhausen auf Platz 1 und Yvonne Schneider-Ludorff auf Platz 2. Die CSU betont den hohen Anteil junger Bewerberinnen und Bewerber und sieht darin eine gute Verbindung aus Erfahrung und Aufbruchsstimmung für die Zukunft der Gemeinde.
Inhaltlich setzt die CSU klare Schwerpunkte. Im Bereich Familien und Bildung steht der Erhalt aller bisherigen Kindergartenstandorte in den Ortsteilen im Mittelpunkt – auch nach der Übernahme der Einrichtungen von kirchlichen Trägern durch die Gemeinde. Eine verlässliche und wohnortnahe Betreuung soll weiterhin gewährleistet bleiben.
Bei Verkehr und Infrastruktur fordert die CSU den umgehenden Bau des Kreisverkehrs am östlichen Ortsausgang, tragfähige Lösungen für den Busverkehr über den Mainblick sowie die Neugestaltung der Hausener Hauptstraße und der Bachstraße in Schonungen.
Ein weiteres zentrales Anliegen ist Transparenz und Bürgernähe. Ein kostenloses Gemeindeblatt im Zwei-Wochen-Rhythmus sowie die zeitnahe, auch digitale Information über Gemeinderatsbeschlüsse sollen die Bürgerinnen und Bürger besser einbinden.
Für die Ortsentwicklung sollen zukunftsfähige Lösungen für das Schloss Mainberg gemeinsam mit privaten Investoren umgesetzt und die Städtebauförderung in Mainberg ohne weitere Verzögerung gestartet werden. Zudem plant die CSU die Einrichtung eines Seniorenbeirats.
Mittelfristig will man Lösungen zum Bau einer Multifunktionshalle mit Veranstaltungscharakter für die Gemeinde Schonungen suchen, gegebenenfalls nach privaten Investoren Ausschau halten.
Die CSU tritt mit 20 Kandidatinnen und Kandidaten sowie einem Ersatzkandidaten aus verschiedenen Ortsteilen an. In den Ortsteilen Waldsachsen, Hausen, Marktsteinach und erstmals auch Reichmannshausen verzichtet die CSU bewusst auf eigene Kandidaturen und setzt weiterhin auf die bewährte Zusammenarbeit mit den örtlichen Bürger- und Ortslisten.
Es kandidieren in der Reihenfolge Christina Westerhausen, Yvonne Schneider-Ludorff (beide Schonungen), Gebhard Karch (Forst), Kevin Hegmann (Mainberg), Tim Westerhausen (Schonungen), Christian Henze (Forst), Janine Schäfer (Schonungen), Claudia Deuber (Forst), Christina Bauer (Schonungen), Gerhard Schmich (Forst), Florian Götzendörfer (Schonungen), Tobias Karch (Forst), Larissa Hegmann (Mainberg), Heinz-Georg Wahler (Schonungen), Angela Bötsch (Mainberg), Niklas Lang (Forst), Philipp Hartmann (Schonungen), Franz-Josef Kießling, Lea Lang und Peter Brandenstein (alle Forst). Ersatzkandidat ist Thomas Westerhausen aus Schonungen.
„In den Ortsteilen Waldsachsen, Hausen, Marktsteinach sowie – erstmals – Reichmannshausen verzichtet die CSU bewusst auf eigene Kandidatinnen und Kandidaten. Stattdessen setzt sie weiterhin auf die enge und bewährte Zusammenarbeit mit den örtlichen Bürger- und Ortslisten ganz nach dem Motto „Partnerschaft statt Konkurrenz“. Mit diesem Team wollen wir unsere Gemeinde kraftvoll voranbringen – modern, verlässlich und bürgernah.“
Auf dem Bild von links: Kevin Hegmann, Christina Bauer, Tim Westerhausen, Claudia Deuber, Florian Götzendörfer, Tobias Karch, Christina Westerhausen, Heinz-Georg Wahler, Gebhard Karch, Peter Brandenstein, Larissa Hegmann, Yvonne Schneider-Ludorff, Franz-Josef Kießling, Christian Henze, Gerhard Schmich. Auf dem Bild fehlen: Janine Schäfer, Philipp Hartmann, Lea und Nikas Lang, Angela Bötsch

