VOLKACH – Er ist an der Mainschleife kein Unbekannter: Der gebürtige Mittelfranke Franz Kochseder (Jahrgang 1947) hat nach deutschlandweiten Stationen und einem Abstecher nach Italien in Volkach Wurzeln geschlagen.
Am Donnerstag, 8. Januar 2026, liest er um 19 Uhr aus seinem Roman „Alles fließt – Sisyphus Atem“ im historischen Schelfenhaus. Der Eintritt ist frei.
Im Sommer 2022 hat sich Kochseder mit einer Gemäldeausstellung im Museum Barockscheune der Öffentlichkeit vorgestellt und noch bekannter gemacht. In der Stadt Volkach befindet sich seit dem Sommer 2025 für jedermann zugänglich seine Skulptur „alles fließt“ auf dem neu gestalteten Wilhelm-Josef-Behr Platz.
Ebenfalls im Jahr 2025 hat er eine neue künstlerische Arbeit für sich entdeckt und eine deutsch-holländische Familien- und Lebensgeschichte, die er seiner Mutter gewidmet hat, geschrieben. In dem Buch „Alles fließt – Sisyphus Atem“ geht es um ein in Raum und Zeit gefangenes Leben, zwischen Gegenwart und Vergangenheit, von vor hunderten Jahren bis heute. Von der Stille des Seins bis zum Toben der Zeit, von Leid bis Freude und Daseinskampf handelt dieser Familienroman, der in Österreich, Deutschland und Holland spielt.
Die Stadtbibliothek Volkach wurde zwischenzeitlich modernisiert und den Anforderungen einer modernen Bibliothek angepasst. Volkachs Erster Bürgermeister Heiko Bäuerlein und Bibliotheksleiterin Claudia Binzenhöfer freuen sich über die neue Büroeinrichtung. Die Kosten dafür teilen sich je zur Hälfte die Landesfachstelle für öffentliches Bibliothekswesen (Würzburg) und die Stadt Volkach.
Auf dem Bild: Volkachs Erster Bürgermeister Heiko Bäuerlein und die Leiterin der Stadtbibliothek, Claudia Binzenhöfer, freuen sich über die neue Büroeinrichtung.
Foto: Katja Eden

