SCHNACKENWERTH – www.mainfranken.news Vielschreiber Michael Horling und seine alles fotografierende Partnerin Petra Moritz kennen die Bräuche, die man kulinarisch am Jahresanfang unbedingt beachten sollten.
Die künstliche Intelligenz verrät, weshalb man unbedingt an Neujahr Sauerkraut essen sollte: „..wegen eines alten Volksglaubens, dass die langen Fäden des Krauts dafür sorgen, dass das Geld im neuen Jahr lange im Portemonnaie bleibt und man so vor Geldsorgen geschützt wird, was Wohlstand und Glück für das kommende Jahr symbolisiert. Es ist ein traditionelles Neujahrssymbol für Reichtum, oft zusammen mit Linsen, die wie Münzen aussehen“.
Nun gut, Linsensuppe gab´s bei den Schonungern bereits an Silvester. Mit wahrscheinlich zu kleinen Linsen, weshalb das mit dem Reichtum dann doch nichts wird. Aber in Sachen Sauerkraut schlugen sie am 1.1. dafür dann besonders heftig zu. In der bekannt guten Gastwirtschaft von Anja und Anton in Schnackenwerth.
Im Weißen Roß gab´s dazu Bratwürste und Brötchen, die es allerdings nicht auf die Fotos geschafft haben. Dafür schoben sich mal wieder die guten hellen Bockbiere der Brauerei Kauzen aus Ochsenfurt auf die Bilder. Das kündigt dann auch schon den zweiten großen Brauch Anfang Januar an: Am Dreikönigstag, den 6.1., muss man sich Stärk antrinken. Empfohlen wird, an diesem Tag 12 Bockbiere zu trinken, eines für jeden Monat des neuen Jahres. Mal sehen, ob das was wird…
Unterhalb folgen noch Fotos. Was vorher schon immer schmeckt, das ist ein Bier der Brauerei Kauzen aus Ochsenfurt:

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