Es hätte so ein guter Samstag werden können für die Schnüdel…. – VIELE FOTOS!

Es hätte so ein guter Samstag werden können für die Schnüdel…. – VIELE FOTOS!

SCHWEINFURT – Es hätte so ein guter Spieltag sein können für die Schnüdel: Mit Aachen, Aue und Ulm verloren vor dem eigenen Kick drei Kellerkinder. Dieses Trio plus Havelse müsste der FC 05 überholen, wenn´s doch noch was werden sollte mit dem Klassenerhalt in der 3. Liga. Doch auch nach dem Samstag bleibt das rettende Ufer 13 Punkte entfernt. So langsam gehen die Lichter aus…

4, 1 und 6 waren die drei Zahlen des frühen Samstagabends. Neben der 3882, der Zuschauerzahl. Nach vier Minuten lagen die Schweinfurter zurück, nicht mal eine Zeigerumdrehung nach dem Ausgleich führten die Gegner erneut. Und nach dem Kraftakt zum 2:2 dauerte es wieder nur sechs Minuten bis zum 2:3.

So erklärt sich der Sieg der Mannheimer um ihren zweifachen Torschützen Terrence Boyd. Der musste zum 0:1 nur abstauben, nachdem niemand zuvor Kennedy Onyedika Okpala halten konnte. Der machte gezählte 74 Sekunden nach dem Ausgleich von Ekin Celebi (Mike Dellinger hatte Manuel Wintzheimer bedient, der passte auf den Torschützen), das 1:2 selbst. Wieder in nicht aufhaltbarer Manier.

Das 2:3 resultierte aus einem Eckball. Wieder traf Boyd Zuvor hatte Jakob Tranziska an die Latte geköpft und staube Pius Krätschmer zum 2:2 ab. Aber wieder hielten die Schweinfurter das Remis halt nur für sechs Minuten. Und hätten in der 94. dennoch zum ersten Remis kommen können. Tranziska machte alles richtig, aber Keeper Nijhuis fischte den Ball aus dem Winkel. Einen Punkt hätte der FC 05 verdient gehabt. Aber auch der eine hätte nicht wirklich viel weiter geholfen…

Geschwitzt hatte zehn Minuten vor dem Ende der Schweinfurter Stadionsprecher Moritz Rottmann, als bei den Waldhof-Buwe Francisco Fumaca Mascarenhas Costa Pessoa eingewechselt wurde. Der Portugiese, kurz „Masca“ genannt., erforderte den kompletten Zungeneinsatz…

Bei den Schnüdeln kamen Leonard Langhans und Erik Shuranov nach langen Verletzungspausen zu ihren ersten Einsätzen. Das macht wieder ein bisschen Hoffnung. „Wir haben einen super Kampf geliefert. Mir fehlen irgendwie die Worte…“, äußerte sich Torschütze Ekin Celebi gegenüber Magenta TV nach der 14. Niederlage im 16. Spiel.

Weiter geht´s für den FC 05 vor der kurzen Winterpause mit den Partien beim TSV 1860 München, gegen den TSV Havelse und bei Erzgebirge Aue. Sechs Punkte müssten da her, um über den Jahreswechsel noch irgendwelche Ambitionen mit in 2026 zu nehmen. Sonst geht´s nächste Saison wieder gegen Memmingen statt gegen Mannheim,

Nun folgen noch viele Fotos. Aber vorher das:

Die LVM-Versicherung präsentiert die gesamte Saison die Berichterstattung der Schnüdel aus der 3. Liga und drückt dem FC 05 stets die Daumen:

https://agentur.lvm.de/

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