Niederwerrns grüne Bürgermeisterkandidatin Kathrin Tröster will „die Zukunft gestalten – lokal und mutig“

Niederwerrns grüne Bürgermeisterkandidatin Kathrin Tröster will „die Zukunft gestalten – lokal und mutig“
Foto: Patricia Kaspar

NIEDERWERRN / OBERWERRN – „Ein Bürgermeisteramt ist kein Titel, sondern eine Aufgabe – eine, die ich mit Überzeugung, Erfahrung und einem klaren Plan für unsere Gemeinde übernehmen möchte“, betont Kathrin Tröster.

Sie ist die Kandidatin von Bündnis 90/Die Grünenfür das Bürgermeisteramt in Niederwerrn und Oberwerrn.

So begann die Nominierungsrede an der Aufstellungsversammlung am Freitag, den 14.11. im Wern-Cafe. Mit einem Fokus auf soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit und transparente Führung stellt sie sich den anstehenden Herausforderungen: von der Schulneubauplanung über eine klimafeste Infrastruktur bis hin zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts.

Als erfahrene Kreistagsabgeordnete, Physiotherapeutin und Mutter bringt Tröster praxisnahe Kompetenzen mit: „Als Mutter kenne ich die Herausforderungen, ein ‚kleines Familienunternehmen‘ zu führen – mit Planung, Flexibilität und dem Blick für unterschiedliche Bedürfnisse. Als Physiotherapeutin habe ich gelernt, Probleme an der Wurzel zu packen und Lösungen mit den Menschen zu entwickeln.“ 

Diese Prinzipien will sie auf die Gemeindeleitung übertragen: als Vorgesetzte der Verwaltung, die Beschlüsse umsetzt, als Repräsentantin, die Netzwerke ausbaut, und als Verantwortliche für Finanzen und Infrastruktur, die auf ihre Arbeit im Finanzausschuss und Rechnungsprüfungsausschuss zurückgreifen kann.

Besonders der anstehende Schulneubau steht im Mittelpunkt – hier verweist Tröster auf das Vorbild Schonungens, wo ein moderner, nachhaltiger Bau entstanden ist: „Wir brauchen eine Schule, die nicht nur funktioniert, sondern auch zukunftsfähig ist. Das gilt ebenso für unsere Kitas, Straßen und die Innenentwicklung.“ 

Ihre Leitlinien sind dabei klar:

Sozial: Eine Gemeinde für alle – unabhängig von Herkunft, Alter oder Lebenslage.

Gerecht: Faire Bildungschancen, Transparenz und Bürgernähe als Grundpfeiler der Demokratie.

Ökologisch: Klimaschutz vor Ort, durch erneuerbare Energien, lebendige Grünflächen und eine sinnvolle Ortsentwicklung.

„Es geht nicht nur darum, das Heute zu managen, sondern die Weichen für morgen zu stellen – für eine Gemeinde, die zusammenhält, ökologisch handelt und keinen zurücklässt“*, so Tröster abschließend.

Mit ihren Worten begeisterte sie die Anwesenden und wurde einstimmig gewählt.

Foto: Patricia Kaspar

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