KuK Schweinfurt erhält den mit einer Prämie von über 10.000 € dotierten Bayerischen Kinoprogrammpreis

KuK Schweinfurt erhält den mit einer Prämie von über 10.000 € dotierten Bayerischen Kinoprogrammpreis
Fotorechte: FFF Bayern/ Patrick Vöhringer

KEMPTEN / SCHWEINFURT – Am 19. November zeichnete der FilmFernsehFonds Bayern in Kempten 77 Kinos für ihr herausragendes Filmprogramm aus.

Das KuK Kino Schweinfurt erhielt den Bayerischen Kinoprogrammpreis dotiert mit 10.000 €. Medienminister Dr. Florian Herrmann, Chef der Bayerischen Staatskanzlei, überreichte die Urkunde an KuK-Theaterleiterin Anne Schmeltzer.

„Kinos ermöglichen einen einfachen und unmittelbaren Zugang zu kultureller Teilhabe“, betonte Bayerns Medienminister Dr. Florian Herrmann in seiner Rede. „Sie sind ein wichtiger Ort für gemeinschaftliches Kulturerleben. Die vielen Kinos in der Fläche leisten hier einen wertvollen Beitrag. Kinobetreiberinnen und Kinobetreiber sichern kulturelle Vielfalt und behaupten sich zugleich gegenüber der starken Konkurrenz durch Streaminganbieter.“

Das KuK Kino bietet für die Region Schweinfurt seit inzwischen fast 30 Jahren ein kulturell ausgesuchtes Kinoprogramm. Das besondere am KuK ist der hohe Anteil an deutschen und europäischen Filmen. Intensiviert wird das Angebot durch Begleitveranstaltungen zu Filmen, um bei wichtigen Themen Menschen ins Gespräch zu bringen. So waren zum Beispiel der Landesschutzbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) zum Film „Krähen“ zu Gast und informierten über die Vereinsarbeit in Schweinfurt. Über seine Arbeit als Filmkomponist berichtete Damian Scholl zur Doku „Plastic Fantastic“ und noch viele Veranstaltungen mehr. Dr. Christian Bräuer vom Kinoverband AG Kino Gilde wies daraufhin, dass gerade letzte Woche Papst Leo XIV bei einem Empfang in Rom Kinos als Herzstück unserer Gemeinden gewürdigt hat und forderte, alles zu unternehmen, um sie zu erhalten.

Auf dem Bild: Anne Schmeltzer, Theaterleiterin Kino KuK + Dr. Florian Herrmann, Chef der Bayerischen Staatskanzlei
Fotorechte: FFF Bayern/ Patrick Vöhringer

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