Verkehr frei: Die Kreisstraße WÜ 57 zwischen Obereisenheim und Wipfeld wurde erfolgreich saniert

Verkehr frei: Die Kreisstraße WÜ 57 zwischen Obereisenheim und Wipfeld wurde erfolgreich saniert

OBEREISENHEIM / WIPFELD – Die WÜ 57 zwischen Obereisenheim und Wipfeld ist wieder für den Verkehr freigegeben. Die Kreisstraße war seit Juni 2025 aufgrund umfassender Modernisierungsarbeiten in beide Fahrtrichtungen gesperrt gewesen.

Nun ist der zweieinhalb Kilometer lange Streckenabschnitt planmäßig bis Ende Oktober fertiggestellt worden.

Erhöhte Sicherheit durch breitere Fahrbahn, Geh- und Radwege

Die Kreisstraße verfügt jetzt über eine breitere Fahrbahn mit angepasster Querneigung und verbesserten Kurvenradien. Auch die Geh- und Radwege sind deutlich verbreitert worden. Um die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen, entstanden am nördlichen Ortsausgang von Obereisenheim außerdem zwei neue Querungshilfen für Fußgänger und Radfahrer. So können insbesondere die Besucherinnen und Besucher des Sportplatzes sicher die Straße überqueren.

Landrat Thomas Eberth und Eisenheims Bürgermeister Christian Holzinger dankten allen Beteiligten für die erfolgreiche Sanierung und luden zu einer gemeinsamen Brotzeit vor Ort ein. Für das leibliche Wohl sorgte der Dorfladen Obereisenheim. „Von der Planung, über die Bauphase bis zur Abnahme hat bei der WÜ 57 alles wunderbar geklappt“, sagte Landrat Thomas Eberth. „Wir haben nun eine verkehrssichere, gut befahrbare Straße und noch dazu den breitesten Geh- und Radweg im gesamten Landkreis.“ Auch Bürgermeister Holzinger zeigte sich sehr zufrieden: „Ich danke dem Landkreis, dass diese Baumaßnahme hier umgesetzt wurde – Eisenheim profitiert davon sehr. Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern, dass sie immer unfallfrei ans Ziel kommen.“

Letzter Bauabschnitt im Sommer 2027

Der Ausbau der WÜ 57 wurde vom Staatlichen Bauamt Würzburg im Auftrag des Landkreises Würzburg realisiert. Die Kosten belaufen sich für die bisherigen Bauabschnitte auf 4,9 Millionen Euro. Jan Voll, Abteilungsleiter Straßenbau beim Staatlichen Bauamt, hob die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten hervor: „Danke an das Bauunternehmen Glöckle und die Gemeinde Eisenheim. Wir haben hier immer an einem Strang gezogen und alle Themen direkt auf der Baustelle gelöst. Den letzten Bauabschnitt werden wir auch noch gut hinbekommen.“ Der dritte und letzte Bauabschnitt, bei dem die Ortsdurchfahrt zwischen den sanierten Abschnitten modernisiert wird, ist ab Sommer 2026 geplant.

Auf den Bildern:

  1. Landrat Thomas Eberth (Fünfter von rechts) und Eisenheims Bürgermeister Christian Holzinger (Sechster von rechts) schneiden mit Vertretern des Staatlichen Bauamts, des Bauunternehmens Glöckle und des Landratsamts Würzburg symbolisch ein Band auf der sanierten WÜ 57 durch.
    Foto: Christina Hössel
  2. Eine Mitarbeiterin des Bauunternehmens Glöckle führt kurz vor Fertigstellung der Straße letzte Vermessungen durch.
    Foto: Christina Hössel

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