Mit Herzblut Brücken gebaut: Ehrenamtliche Integrationsbegleiterin und Sprachlehrerin Ingrid Fächer nach zehn Jahren Engagement verabschiedet

Mit Herzblut Brücken gebaut: Ehrenamtliche Integrationsbegleiterin und Sprachlehrerin Ingrid Fächer nach zehn Jahren Engagement verabschiedet
Foto: Sarah Hußlein

LANDKREIS HASSBERGE – Seit 2015 hat sich Ingrid Fächer mit großem Einsatz, Herzblut und Verantwortungsbewusstsein für die Integration von Zugewanderten und Geflüchteten im Landkreis Haßberge eingesetzt.

Als ehrenamtliche Sprachlehrerin und Integrationsbegleiterin in Haßfurt und Umgebung war sie für viele Menschen eine wertvolle Unterstützung auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben in Deutschland. Nach über zehn Jahren engagierter Tätigkeit wurde sie jetzt von den Hauptamtlichen Integrationslotsinnen Siza Zaby und Cornelia Klaus feierlich verabschiedet.

Ihre Aufgaben waren vielfältig und reichten weit über den Sprachunterricht hinaus:

Durchführung von ehrenamtlichem Deutschunterricht, Begleitung bei der Wohnungssuche, Unterstützung bei schulischen Belangen sowie bei der Ausbildungsplatzsuche, Hilfestellung bei der Anmeldung an Hochschulen und Universitäten, Patenschaft für Integration – von der Vermittlung deutscher Werte bis hin zur Orientierung im Alltag

Mit diesem breiten Engagement hat Ingrid Fächer unzähligen Menschen Türen geöffnet und entscheidend dazu beigetragen, dass Integration im Landkreis Haßberge gelingt.

Aus gesundheitlichen Gründen beendet sie nun ihr aktives Ehrenamt. „Ihr Beitrag zur Integrationsarbeit war von unschätzbarem Wert für unsere Region – wir danken Frau Fächer von Herzen für ihre wertvolle Arbeit und ihren langjährigen Einsatz“, betonen die Integrationslotsinnen bei der Verabschiedung.

Auf dem Bild: Nach 10 Jahren engagierter Tätigkeit beendet Ingrid Fächer ihr aktives Ehrenamt als Integrationsbegleiterin und Sprachlehrerin. Die hauptamtlichen Integrationslotsinnen Siza Zaby (rechts) und Cornelia Klaus bedankten sich bei der Verabschiedung ganz herzlich für ihr großartiges Engagement.
Foto: Sarah Hußlein

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