SCHWEINFURT – Teamevents sollen bei SKF in der aktuellen Transformation den Zusammenhalt in der Belegschaft stärken und die Motivation hochhalten.
Die Personalabteilung spendete ihr Budget hierfür an die Schweinfurter Kindertafel und packte an einem Vormittag gemeinsam Frühstückstüten für Schweinfurter Schulkinder.
Bowling, Escape-Spiele, Kartfahren oder Weinbergwanderungen waren typische Aktivitäten, die von den über 100 Abteilungen bei SKF im Rahmen der Teamevents durchgeführt wurden. Für jedes aktive Abteilungsmitglied stellte das Unternehmen in diesem Jahr 40 Euro zur Verfügung – genug Geld beispielsweise auch für eine Floßfahrt auf dem Altmain oder einen Ausflug ins Freizeitland Geiselwind.
Sophie Benkert aus dem HR Service, wie die Personalabteilung bei SKF heißt, konnte ihre Kolleginnen und den Teamleiter Enrico Ott für ein Engagement zu Gunsten der Schweinfurter Kindertafel begeistern. An einem Novembervormittag schmierte die ganze Mannschaft in den Räumen der Kindertafel Brote für Kinder, die von zuhause keine Schulverpflegung mitbekommen, und packte die Frühstückstüten. Gleichzeitig spendeten die zehn Teammitglieder ihr Eventbudget von insgesamt 400 Euro.
Arbeitsdirektorin Anna Krimmel zeigte sich begeistert von der ungewöhnlichen Aktion: „Das Teamevent mit sozialem Engagement zu verbinden, ist eine nachahmenswerte Idee. So wirken wir als Unternehmen positiv in die Schweinfurter Stadtgesellschaft hinein.“ Für das Jahr 2025 habe dieses Engagement Vorbildcharakter, wobei die Ausgestaltung der Teamevents nach wie vor den Abteilungen überlassen bleibe.
SKF-Deutschlandchef Jörg Wuttke fand die Aktion so gut, dass er zunächst den Spendenbetrag verdoppelte und dann auch noch auf glatte 1.000 Euro aufrundete. „Mir ist es wichtig, dass wir am Standort Flagge zeigen und – soweit wir das leisten können – auch einen finanziellen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben leisten.“
SKF tut dies beispielsweise als langjähriger Unterstützer der Disharmonie, des Schweinfurter Stadtfests, des Kulturfestivals Nachsommer und als einer der großen Träger der Schweinfurter Wissenswerkstatt.
Beim Treffen mit dem Vorsitzenden der Kindertafel, Stefan Labus, gab es für Jörg Wuttke noch eine besondere Überraschung. Labus berichtete von seiner beruflichen Vergangenheit bei SKF, wo er vor der Selbstständigkeit – unter anderem mit einem Autoglas-Unternehmen – etliche Abteilung durchlaufen hatte. So hat SKF letztlich auch auf diesem Weg Spuren in der Schweinfurter Stadtgesellschaft hinterlassen.
Unsere Fotos (SKF/Holger Laschka) zeigen:
- Enrico Ott (Leiter HR Service bei SKF), Sophie Benkert (Mitarbeiterin HR Service) und Stefan Labus (von links) bei der Scheckübergabe zu Gunsten der Schweinfurter Kindertafel.
- Das Team des HR Service von SKF nach getaner Arbeit mit einem Teil der selbst gepackten Frühstückstüten.
SKF ist ein weltweit führender Anbieter von innovativen Lösungen, die der Industrie helfen, wettbewerbsfähiger und nachhaltiger zu werden. Indem wir Produkte leichter, effizienter, langlebiger und reparierbar machen, helfen wir unseren Kunden, die Leistung ihrer rotierenden Maschinen zu verbessern und die Umweltbelastung zu reduzieren. Unser Angebot rund um die rotierende Welle umfasst Lager, Dichtungen, Schmierstoffmanagement, Zustandsüberwachung und Dienstleistungen. Die 1907 gegründete SKF ist in rund 130 Ländern vertreten und hat weltweit etwa 17.000 Vertriebsstandorte. Der Jahresumsatz im Jahr 2023 betrug 103.881 Mio. SEK (~ 9.206 Mio. €) und die Zahl der Mitarbeiter 40.396.
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In Deutschland zählt SKF rund 5.500 Beschäftigte. Davon arbeiten ca. 3.500 in Schweinfurt, Hauptsitz der SKF GmbH und größter Produktionsstandort der SKF-Gruppe.
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