Knapp 40.000 Euro: Betrug durch falsche Bankangestellte sorgt für einen hohen Vermögensschaden

Knapp 40.000 Euro: Betrug durch falsche Bankangestellte sorgt für einen hohen Vermögensschaden
Bild von angelo luca iannaccone auf Pixabay

HAßFURT – Falsche Mitarbeiter einer Bank haben einem Mann Unstimmigkeiten auf seinem Bankkonto vorgegaukelt. Dieser ahnte nicht, dass er Betrügern aufgesessen war und folgte den Anweisungen des Anrufers. Anschließend tätigte der 48-Jährige Überweisungen bis zu einem Gesamtwert von knapp 40.000 Euro

Der Geschädigte erhielt im Laufe des Sonntags einen Anruf eines vermeintlichen Sparkassenmitarbeiters, der den Mann dazu anleitete, mehrere Überweisungen zu tätigen. Da das Konto des 48-Jährigen angeblich gehakt worden sei, solle so der Verlust seines Geldes gewährleistet werden. Der Gesamtschaden beläuft sich nach derzeitigen Ermittlungen nach, auf knapp 40 000 Euro.

In diesem Zusammenhang rät die unterfränkische Polizei bei entsprechenden SMS oder Anrufen zu grundsätzlicher Skepsis und zu besonderer Vorsicht im Umgang mit Bankdaten. Wählen Sie im Zweifel selbst die Nummer ihrer Bank oder fragen Sie bei ihrer örtlich zuständigen Polizeidienststelle nach.

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